Wenn selbst die Motiviertesten aussteigen –
ist dann alles verloren?
Mittendrin in einem Change-Projekt … die ganze Energie verbraucht.
Die, die einmal die Sache nach vorne gebracht haben sind leise, ironisch, oder unsichtbar geworden.
Dann sagt die Projektleiterin im Jour fixe auch noch den Satz, der sonst nur im vertraulichen Zwiegespräch fällt: „Ich kann das nicht mehr schönreden.“
…und NIEMAND widerspricht.
Die Frage ist: „Was braucht es, um wieder voll dabei zu sein – nicht nur im Projekt, sondern mit Sinn und Antrieb?“
Eine mögliche Antwort kam vor kurzem nach einigem Zögern: „Die Freiheit, ehrlich zu uns zu sein UND etwas zu verändern.“
Genau das bringt die Veränderung:
• Ein Cut mit Klartext: da haben wir uns verannt, dort machen wir weiter
• Eine Bilanz, die nicht auf Hochglanz poliert ist, sondern Fehler offen zugibt (und die passende Kultur, die das nicht verurteilt)
• Neue Optionen und echte Spielräume, etwas auszuprobieren und
• eine Re-Start-Entscheidung aus Verantwortungsübernahme der Sache gegenüber (und nicht aus reiner Pflicht).
Plötzlich sind alle wieder da.
Nicht nur anwesend, sondern 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 da.
Mit Haltung, mit Herz.
Veränderung beginnt im Kopf, mit Mut zur Ehrlichkeit, mit einem „𝗼𝘂𝘁 𝗼𝗳 𝘁𝗵𝗲 𝗯𝗼𝘅“!
💬 Wer in deinem Projekt macht noch mit – und wer ist längst raus, ohne es zu sagen? Bonusfrage: Wie bringen wir ihn/sie zurück?

