Wenn Change fortwährend scheitert –
gibt es niemand, der sich verantwortlich fühlt.
Seit über einem Jahr begleiten wir ein Unternehmen im Wandel. Drei Anläufe gab es, drei Mal kam alles zum Stillstand; jedes Mal mit neuen Begründungen:
„Die Situation war ungünstig.“
„Das Timing war schlecht.“
„Die Leute waren noch nicht so weit.“
Die provokative Frage „Was war euer Anteil daran, dass es nicht geklappt hat?“ mündete zuerst in Stille.
Zögerlich sagte jemand schließlich: „Vielleicht haben wir intern zu schnell aufgegeben.“
Dieser Satz hat alles verändert.
Denn wer Verantwortung übernimmt, wird wieder handlungsfähig.
Was es für echten Change braucht, sind keine neuen Konzepte, sondern eine andere Haltung:
• Den Mut, unbequeme Fragen zu stellen,
• den Willen, Dinge in Bewegung zu bringen,
• die Fähigkeit, klare Commitments einzugehen,
• und das Vertrauen, dass Wandel möglich ist.
💬 Welche Frage hat bei euch schon mal den Wendepunkt im Change ausgelöst?

